Spezialistin für Ultraschalldiagnostik

der hirnversorgenden Gefässe


Ausbildungen und Berufserfahrung

1977 - 1979 Ausbildung zur Arzthelferin

 

1984 - 1986 Weiterbildung zur Arzt Fachhelferin (Medizin)

 

            1990 Hospitation im Ultraschalllabor Neurologische Universitätsklinik Freiburg

 

1977 - 1984 Arbeit beim Internisten als Arzthelferin

 

1984 - 1990 ununterbrochen im klinisch-chemischen Labor, Röntgen, EEG, evozierte Potentiale, EKG,

                       Endoskopie sowie CT

 

1990 - 2009 Leiterin des Dopplerlabors, unter der Leitung von Prof. Dr. med. G.- M. von Reutern

 

2009 - heute Leiterin des Dopplerlabors, unter der Leitung von Dr. Allendörfer

 

Tätigkeiten:

  • Extra,- und intrakranielle Doppleruntersuchungen, extra,- und intrakranielle Farbduplexuntersuchung der hirnversorgenden Arterien, sowie deren Auswertung und Befundung.
  • Asklepios, Neurologische Klinik, Bad Salzhausen
  • Ständige Ausbildung aller Assistenzärzte, praktisch in Doppler/Duplex- Untersuchungen, hausinterne Fortbildungen mit Fallbesprechungen und Wunschthemen der Assistenzärzte.
  • Betreuung von externen Hospitanten, national, deutschlandweit. International (u. a. Taiwan, Italien, Griechenland, England, Polen, Jordanien, Groß Britannien)
  • Zu den erwähnten Tätigkeiten kommen durch den Vorgesetztenwechsel folgende Aufgaben hinzu:
    • sonographische Beurteilung der Papille und des N. opticus und Retina, transbulbär
    • zeitweise Nerven- und Muskelsonographie
    • Beurteilung des Hirnparenchyms bei Fragestellung Morbus Parkinson.

Ab 1992 Tutor und Mitorganisatorin bei Dopplerseminaren in Bad Salzhausen, sowie 2 x jährlich in Irsee mit Prof. v. Reutern (DGKN Veranstaltungen).

 

1996 Mitbegründerin des Vereins MTA und Arzthelferinnen für Ultraschalldiagnostik e. V. Mitentwicklerin des Kurssystems für die Weiterbildung von MTA und Arzthelferinnen im Ultraschall. Tätigkeit als Tutor und im Rahmen des Vereins, Referentin.

 

Seit 2004 Mitglied im Qualitätsausschusses im o. g. Vereins. Mitarbeit bei Prüfungsfragen und Ausbildungsrichtlinien.

 

Ab 2005 teilweise regelmäßige Fortbildungen in Arztpraxen und Kliniken und  externe Fortbildungsveranstaltungen mit ca. 2000 Fallbeispiele mit Power Point bearbeitet von Patienten mit komplexen Gefäßbefunden, sowie anatomischen Varianten.

Selbstständige externe Fortbildungsveranstaltungen sowie Referate in Arztpraxen ab 2005 bis heute,

über verschiedene Themen.

 

2010 Autorin in der Fachzeitschrift „ Das Neurophysiologie Labor“, Zeitschrift für Neurophysiologische Funktionsdiagnostik, erschienen im Juni 2010 im Urban und Fischer Verlag.

 

2012 in Venedig erwerben des internationalen Zertifikates der ESNCH und NSRG.

 

Mitglied der DEGUM.